| 20 Jahre Mariengrotte Schrick10.08.2026 | ||
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20 Jahre ein Ort der Stille, des Gebets und der Hoffnung - Jubiläumsfeier mit Weihbischof Stephan Turnovszky am Sonntag, dem 9. August 2026. Rund 100 Menschen aus dem gesamten Pfarrverband und darüber hinaus versammelten sich am Sonntag, dem 9. August 2026, bei der Mariengrotte in Schrick, um gemeinsam das 20-jährige Bestehen dieses besonderen Ortes des Gebets zu feiern. Zur festlichen Dekanats-Marienandacht war auch der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky gekommen. In seiner Predigt stellte Weihbischof Turnovszky besonders Maria als Frau der Hoffnung in den Mittelpunkt. Er erinnerte daran, dass Maria bereits vor Pfingsten gemeinsam mit den Aposteln und Jüngern um den Heiligen Geist betete und damit eine besondere Stellung in der frühen Kirche einnahm. Ihre Hoffnung habe auch angesichts des Todes Jesu nicht aufgehört. Besonders eindrucksvoll war sein Gedanke, dass die Mariengrotte auch heute ein Ort sein kann, an dem Menschen neue Hoffnung schöpfen. Wer hierher komme und vielleicht das Gefühl habe, dass ihm langsam die Hoffnung ausgehe, könne bei Maria Halt finden. Dabei gehe es nicht um die einfache Hoffnung, dass alles so ausgeht, wie wir es uns wünschen. Vielmehr gehe es um das Vertrauen, „dass Gott sich kümmert“ und einen Weg weiß, auch wenn sich die Dinge anders entwickeln als erhofft. Weihbischof Turnovszky bezeichnete die Grotte als einen gesegneten Ort, an dem Menschen aufatmen und mit neuer Hoffnung wieder nach Hause gehen können – wenn sie für sich selbst, ihre Familien und ihre Lieben beten, aber auch für die großen Anliegen unserer Welt. Das Gebet an diesem Ort sei somit „nicht etwas Kleines“, sondern füge sich in das große Gebet der Kirche ein. Entstanden aus einem persönlichen Anlass Die Mariengrotte hat eine besondere Entstehungsgeschichte. Helga Schmid und Bernhard Mayerhofer initiierten anlässlich der Geburt ihrer Tochter die Errichtung der Grotte. Mit Unterstützung des Dorferneuerungsvereines und zahlreicher freiwilliger Helfer wurde das Werk im Jahr 2006 vollendet. Das Gittertor fertigte Hans Krenn an. Am 6. August 2006 wurde die Mariengrotte von P. Peter Peczar gesegnet. Die gesamte Anlage erstreckt sich über rund 9,5 Meter und liegt unweit der Kirche in einem kleinen Gehölz. In der südseitig ausgerichteten, 2,6 Meter hohen Nische steht eine 1,40 Meter große Lourdes-Madonna auf einem angedeuteten Altartisch. Geschützt wird die Statue durch ein einfaches Eisengitter. Der Platz rund um die aus weißen, unbehauenen Kalksandsteinen errichtete Grotte wurde mit Lesepult, Betschemel und Bänken gestaltet und lädt zu Andachten, zum persönlichen Gebet und zum Verweilen ein. Nach der feierlichen Marienandacht klang der Jubiläumsnachmittag bei einer Agape im Pfarrhof gemütlich aus. Für die rund 100 Besucher bot sich dabei Gelegenheit zur Begegnung und zum gemeinsamen Austausch. |
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| Protikoll der vierten Gemeindratssitzung 202610.08.2026 | ||
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Im Anhang finden sie das Protokoll der vierten Gemeinderatssitzung 2026. |
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| Aus der Schulchronik 196829.07.2026 | ||
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Dass auch bereits vor 50 Jahren vereinzelte Hitzetag zu bewältigen waren, berichtet die Schulchronik: Am 19.Juni 1968 betrug die Temperatur in der Klasse 26 Grad und im Freien 35 Grad. Am 8. Juli war der heißeste Tag, 33 Grad im Schatten und 41 Grad in der Sonne. Ein Gewitterregen am 11.7. brachte etwas Regen und Abkühlung. Die Ernte konnte heuer etwas früher beginnen, doch wurde sie am 15.7. bereits durch ausgiebigen Regen unterbrochen. |
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| 20 Jahre Mariengrotte Schrick10.07.2026 | ||
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Aus Anlass des Jubiläums "20 Jahre Mariengrotte Schrick" lädt der Pfarrgemeinderat zu einer Dekanants-Marienandacht ein. Termin: Sonntag, 9. August 2026, 15 Uhr bei der Mariengrotte Mit Weihbischof Stephan Turnovsky Im Anschluss wird zur Agape und gemütlichem Beisammensein in den Pfarrhof geladen. |
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| Öffentlich zugänglicher Defibrillator bei Feuerwehrhaus09.07.2026 | ||
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Defibrillator offiziell an die Feuerwehr Schrick übergeben Vor Kurzem durfte die Freiwillige Feuerwehr Schrick einen öffentlich zugänglichen Defibrillator vom ÖKB Schrick übernehmen. Das Gerät wurde gut sichtbar beim Feuerwehrhaus montiert und steht ab sofort rund um die Uhr für alle Bürgerinnen und Bürger sowie für Einsatzkräfte im Ernstfall zur Verfügung. Im Falle eines plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstands kann ein Defibrillator wertvolle Zeit überbrücken und die Überlebenschancen entscheidend erhöhen, bis der Rettungsdienst eintrifft. Mit dieser großzügigen Unterstützung leistet der ÖKB Schrick einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit unserer Ortsbevölkerung und zeigt einmal mehr, wie wertvoll das Engagement unserer örtlichen Vereine für die Gemeinschaft ist. |
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| Sonnige Stimmung bei der Wetterandacht des ÖKB-OV-Schrick06.07.2026 | ||
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Am 25. Juni 2026 lud der ÖKB OV-Schrick zur Wetterandacht beim Hochmeisterkreuz ein. Trotz der großen Hitze von über 30 °C folgten rund 40 Besucherinnen und Besucher der Einladung und feierten in beeindruckender Gemeinschaft mit. Die von Obmann Johann Lehner organisierte Andacht, die Leopold Jonasch leitete und die von einem Bläserquartett des Musikvereins Schrick musikalisch umrahmt wurde, entfaltete eine besinnliche und zugleich erhebende Atmosphäre. Ziel dieses Innehaltens vor dem Hochmeisterkreuz war es, das Bewusstsein für das Bitten und Danken, um den Schutz der Schöpfung neu zu stärken. Erwin Max erzählte die Geschichte des Hochmeisterkreuzes und lud mit dem Hinweis auf die Inschrift der Kreuztafel zum Nachdenken ein. „Im hohen Dome der Natur Siehst du Gottes große Spur. Doch willst du ihn noch größer seh´n Dann bleib vor seinem Kreuze steh´n. Der Gedanke der Dankbarkeit für die Schöpfung fand seine Vertiefung im gemeinsam gesprochenen Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi, der von den Bittgängern mit großer Andacht vorgetragen wurde. Mit dem Lied „Leise sinkt der Abend nieder“ klang die stimmungsvolle Feier aus, während sich die Sonne langsam hinter dem Horizont verabschiedete. Im Anschluss kam es zu einem herzlichen und lebendigen Gedankenaustausch bei Brötchen und einem Glaserl Wein. Ein besonderer Dank gilt Familie Lehner sowie Wolfgang Deiß für ihre tatkräftige Unterstützung und Vorbereitung. Als wertschätzendes Resümee bleibt festzuhalten, dass auch im kommenden Jahr wieder zu einem solchen Moment des Innehaltens eingeladen werden sollte. Zur Geschichte des Kreuzes: Hochmeisterkreuz/Mitteräckerkreuz Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte Standort: Ried Mitteräcker Koord.: 48.502948. 16.616955 Chronik: Das Kreuz wurde von der Familie Josef und Theresia Hochmeister errichtet. Anlässlich der Kommassierung 1986 wurde das Kreuz an seinen heutigen Standort versetzt. Es beschließt hier den 500 m langen Künstlerkreuzweg. 1998 wurde das Kreuz von Willi Kaufmann aus Gaweinstal renoviert. Bei einem Unfall wurde das Kreuz zerstört und 2018 von Johann Lehner jun. erneuert. Die Figuren und die Schriftzüge hat Prof. Josef Geißler renoviert. Beschreibung: Am Rande eines Windschutzgürtels im Osten des Ortes steht ein schwarzes Gusseisenkreuz auf einem niedrigen Betonsockel. Am Fuße des Kreuzes befindet sich eine 0,58 m hohe goldfarbene eiserne Muttergottesstatue; über ihr ist eine Spruchtafel befestigt . Der vergoldete Viernagel-Korpus ist 0,45 m groß. Die Inschrift auf der unter dem Korpus angebrachten Tafel lautet: ‚Im hohen Dome der Natur, siehst du des großen Gottes Spur. Doch willst du ihn noch größer sehn, dann bleib vor seinem Kreuze stehn. Renoviert Hochmeister‘ |
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